Sandra
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Mein Yoga

Yoga ist für mich so vielfältig, dass es schwer fällt dessen Bedeutung in Worte zu fassen. Jede Praxis ist durchaus unterschiedlich, zum einen bedeutet Yoga für mich Ankommen bei mir selbst, das andere Mal bedeutet es für mich, Stehenbleiben und Beobachten, da manchmal das Außen so laut wurde, dass das Innere kaum mehr hörbar scheint. Es gibt aber auch Tage, an denen ich mir durch meine Praxis den Spiegel vorhalte und ich mich darin übe, alles und mich so anzunehmen wie es eben ist und somit im Moment zu sein und zu bleiben. Die schönsten Erfahrungen aber sind die, die mich auf allen Ebenen anstrengen und fordern, mich über Grenzen gehen lassen, die die mich außerhalb der Komfortzone wachsen lassen.

Balancing in yoga and life is a reflection of our inner state. Can we dance with change? Can we fall and try again with playfulness? Do we have the focus, skill, and attunement to find the still point within it all? Shiva Rea

Erfahrung und Qualifikation

  • 2010-2014 Sportstudium (Staatsexamen, Schwerpunkt Tanz)
  • 2010 Group-Fitness B-Lizenz
  • 2013 Pilates B-Lizenz
  • 2014 Vinyasa Yoga Basic Lizenz
  • 2018 YTT 200 Std. bei Almut Schotte
  • seit 2018 YTT 300 Std. bei Almut Schotte
  • 2019 Yin Yoga (12 Std. - Stefanie Arend)

Meine Vita

Sport und Bewegung war stets eine Leidenschaft von mir. Vom Leistungssport (Leichtathletik) über das Sportstudium, bis hin zum Tanz- und Fitnessbereich. Durch Rückenprobleme begab ich mich auf die Suche nach einer Bewegungsform, die meinem Körper etwas anderes abverlangt, als ich es bisher kannte, ganz ohne Leistungsgedanken. Da ich stets verstehen wollte, was Bewegung im Körper initiiert, habe ich immer versucht – neben der Selbstpraxis – eine jeweilige Ausbildung zu absolvieren und zu unterrichten. Yoga unterrichte ich seit 2015. Angetrieben von meiner Neugier als „Schüler“, bilde ich mich stetig weiter und lerne verschiedene Perspektiven kennen, um zu wachsen.

Von dieser Neugier zu wachsen ist auch mein Unterricht geprägt. Mein Unterricht ist fließend, dennoch achtsam und präzise in der Ausrichtung der Asanas. Kraftvoll und dennoch sanft – er soll jedem Schüler/ jeder Schülerin die Möglichkeit bieten, sich aus der Komfortzone zu bewegen. Oder eben, eine Sensibilität dafür zu bekommen, was der Körper heute braucht und zu bewerten, wann es besser ist lieber einen Schritt zurück zu gehen.